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Squozybo's Eltern

feiern Elefanten-Hochzeit -

 (c) Miss Zauberblume -17.02.1993

Vanto, der Elefanten-Vater, ging seines Weges. Seine Arbeit war getan. Nun kam es nur auf seine Frau Elemut an. Wie er sie von der Seite so anblinzelte, musste er immer wieder bemerken:

Sie war hübsch. Diese schönen Augen konnten richtig glänzen, wenn er sie ansprach. Das hatte Vanto schon oft ausprobiert. Es funktionierte immer noch.

Die kräftigen Elefanten-Beine standen mitten im Leben. Nicht zu vergessen die zarten großen Ohren, die das markanteste an ihnen war.

Die Elefantenehe hatte ihnen bisher gutgetan. Da gab es Doktor Dokka. Er hatte die Verbindung zwischen den beiden vermittelt. Doktor Dokka suchte für Elefant Vanto eine passende Ehefrau aus. In verschiedenen Städten hatte er sie gesucht. Nach kurzer Zeit war er schon in einer deutschen Stadt fündig geworden. Er organisierte das Zusammentreffen. Ein halbes Jahr hatten die beiden Elefanten gebraucht, dann hat es zwischen den Beiden gefunkt. Vanto umschmeichelte seine neue Elefanten-Freundin Elemut.

In einem Tagebuch machte sich Dokka täglich Notizen. So konnte er den Fortschritt der Beiden beobachten.

Die Liebe der Elefanten hielt ein Leben lang, heisst es.

Wenn Vanto seinen Rüssel zärtlich mit Elemut‘s Rüssel verband, konnten sie stundenlang beieinander stehen. Die Rüssel bewegten sich immer gleichmäßig hin und her.

Zu Hause berichtete Doktor Dokka vom Fortschritt der Beiden. Dokka’s Frau, war genauso gespannt, wie die Kinder Dominik und Doreen. Nach einer Woche konnte er Vanto beobachten, wie er mit seinem Rüssel anfing, an die Holzwand von Elemut zu klopfen. Leise, sanft, gleichmäßig. Jeden Tag klopfte er öfters an der Wand. Zehn Tage dauerte es, bis ein zaghaftes Pochen erklang. Tagtäglich wurde es mehr. Doktor Dokka wartete noch eine geraume Zeit. Dann kam der erste gemeinsame Ausflug im Gehege. Elemut ging mit erhobenem Haupte voraus. Vanto gleich dahinter. Zuerst im angemessenen Abstand. Drei Tage später die ersten Annäherungsversuche.

Anfangs nur eine halbe Stunde. Mit der Zeit wurde der Bummel ausgeweitet. Tiepfli der Wärter hatte die Beiden unter Aufsicht.

Doktor Dokka plante eine kleine Hochzeitsfeier.

Doreen band ein kleines, nein, eher ein grünes Kränzchen. Sie zierte damit das Haupt von Elemut.

Klein und gün ist geleich

Dominik machte aus einem schwarzen Stoff einen langen Streifen und hängte diesen Vanto als Schal um.

Viele Leute, die gerade im Tierpark waren, konnten bei der Hochzeit zuschauen. Einige Kinder durften Blumen streuen.

Am nächsten Tag entdeckten man ein wunderschönes Foto in der Tageszeitung von der Elefanten-Hochzeit. Darunter stand: Wann wird das verliebte Pärchen wohl Nachwuchs bekommen?

Dominik, der Sohn vom Dokka, begrüßte Elemut und Vanto recht herzlich. Unter der Anleitung von Tierpfleger Tiepfli, durfte er dem jungen Elefanten-Liebes-Ehepaar einige Leckereien zuschieben. Zwei Pfund Bauernbrot bekam er vom Bäcker für die Elefanten geschenkt. Abwechselnd kamen Dominik und Doreen vorbei. Ein Stück Zucker hatten sie immer in der Tasche. Klein aber fein.

Verbindugn schulweg fehtl

Doreen entdeckte, auf dem Schulweg einen Kaugummiapparat. Sie warf ein Geldstück hinein. Heraus kam eine Kaugummikugel und ein Freundschaftsring. Sie steckte sich Ring fehlt diesen an den mittleren Finger. Doch dieser war zu groß. Er rutschte immer hin und her. Mit der Zeit hat sie sich daran gewöhnt.

Nach der Schule ging Doreen an der Bäckerei vorbei. Zwar war Dominik schon da, aber das störte sie nicht. Die Bäckerin übergab ihr lächelnd einen Laib Brot.

Verkäuferin müsste sie darauf aufmerksgemachen dass schon der dominik schon da war. Dominik holt normelweise das brot und sie bekommt

Dann ging es direkt zum Elefantengehege. Doreen streichelte den Rüssel von Elemut. Vanto sein Rüssel gleitete zum Brot. Doreen lachte, sie gab nichts vom Brot ab und streichelte ungestört Elemut weiter.

Vanto probierte es auf das Neue. Die Zerstreuung gefiel ihm. So oft haben sie es schon miteinander gespielt. Mit seinem Rüssel stupste er das Mädchen an der Schulter.

Doreen holte das Brot hervor, brach es in der Mitte auseinander und übergab jedem eine Hälfte. Bevor Vanto es nahm, gab er noch ein Trompetensolo von sich. – Täteretää - Dem Beispiel folgte Elemut mit Begeisterung. – Täteretää -

Doreen winkte den Beiden zu und begab sich zu ihrem Vater.

Vater Dokka streichelte ihr über die Haare und lies sich den Tagesablauf erzählen. Für seine Kinder hatte er immer zwischendurch Zeit. Dafür wurde es ihm gedankt. Er nahm ihre kleine Hand und streichelte sie. Doreen schaute darauf und zog überrascht ihre Hand weg. Dokka stutzte und wollte schon Fragen was los sei. Als Doreen schon entsetzt rief: „Ich habe meinen Ring verloren."

Sie drehte sich um und lief zu den Elefanten.

„Vanto, Elemut" rief sie den Beiden zu „Ihr müßt mir helfen. Ich habe meinen Ring verloren. Könnt Ihr mir suchen helfen?"

Vanto kam gemächlich auf sie zu. Er schwang seinen Rüssel hin und her. Reichte diesen herüber. Doreen öffnete die Hand und Vanto lies den Ring in ihre Hand fallen. Auch kleine Sachen können Elefanten ertasten.

Überglücklich machte Doreen die Hand zu, winkte und ging nach Hause.

Der Doktor war stolz auf seine Familie und die ihm anvertrauten Tiere, speziell die Elefanten. Jeden Tag versuchte er so früh wie möglich bei Vanto und Elemut aufzutauchen.

Hhier fehtl ein stück zeit üoder +übergang

Tragezeit ? 2zwei keine jahre die zwei sind vergangen usw

Er machte sich Sorgen um Elemut, die schon über zwei Jahre hier war. Elemut war schwanger, hochschwanger. Das Baby war fällig.

Montag Morgens flitzte er mit seinem VW bis vor die vergitterte Eingangstür. Er dachte noch an das vergangene Wochenende. Mit seinen beiden Kindern und der Ehefrau hatten sie eine schöne Bergtour unternommen.

Das Geräusch vom luftgekühlten VW-Motor lies ihn zurück in die Welt kommen. Auch Vanto kannte das Geräusch, daß er schon längere Zeit gerne hörte. Man konnte sagen, Vanto stellte seine Lauscher auf, da er wußte, dass der Doktor Dokka ein pünktlicher Mensch war.

Er benutzte den Hintereingang vom Tierpark. Dort konnte er mit seinem leuchtend rotem VW bis dicht an den Umzäunung heranfahren, öffnete kurz die Heckklappe und lies den Motor abkühlen. Der Kofferraum befand sich vorne. Seine Arzttasche lag auf dem Nebensitz. Immer griffbereit, war seine Devise.

Er blickte zum Graben hinüber und winkte. Vanto stand am Rand und schaukelte mit seinem Rüssel zurück. Die Diagnose die er immer neu stellte war in diesem Falle klar. Vanto war in Ordnung und in bester Laune. Mit ausholenden Schritten betrat er das Elefantenhaus. Er ging sofort zu Elemut in den hinteren Raum. Dort konnten sie ungestört leben. Die Touristen und Tierparkbesucher sahen nur die vorderen Räume und den großen Auslauf. Vanto war ihnen sehr bekannt. Der Wärter Tiepfli lies Vanto auf einer Mundharmonika spielen. Vanto war Spezialist und konnte nicht mehr aufhören damit. Zur Belohnung bekam er dann einen Laib Brot. Köstlich, besser als Mohrrüben und Gemüse. Aber die Gesundheit ging vor.

Eigentlich soll er und das brot schmeckt auch oder besser oder dash halbe brot nicht oder deshalb musste er selten auf brot verzichten.da ist e noch nicht ganz klar .

Vanto spielte diesesmal nicht für die Touristen. Er wußte, daß Elemut, seine geliebte Elefanten-Frau, zuhörte. Es beruhigte sie, ihn in der Nähe zu wissen.

Tja, und das Elefanten-Baby wollte unbedingt auf die Welt kommen .....

 

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